Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V.
Prinz-Albert-Str. 55, 53113 Bonn,
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GORM-Projekt
Einspruch gegen Fracking in der dänischen Nordsee

Offener Brief an die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder


Fracking-Gesetz unter der Lupe

Schreiben an die Mitglieder des Umweltausschusses des Bundesrates

Offener Brief an die Mitglieder des Bundesausschusses für Gesundheit und die Landes-Umweltminister


Gabriel / Hendricks Eckpunktepapier zu Fracking

Schreiben an Hendricks u. Gabriel v. 10.07.14

Antwort des BMWi v. 21.08.14

Offener Brief an alle Bundestagsabgeordneten anlässlich der Beschlussfassung zum EEG

Fracking-Verbot - Offener-Brief an die Koalitionäre

 

Basisinformationen Gasgewinnung und Erdbeben in den Niederlanden

 

Korbacher Resolution

Online-Petition für ein Verbot von Fracking

 
Stellungnahmen
zu den Entwürfen zur Änderung des WHG und der UVP-V Bergbau

28.05.13
13.05.13

21.03.13
21.03.13

12.05.14
23.01.15
08.06.15





 

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Unterschriftenlisten
Adressat: Bundesregierung
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Adressat: Landesregierung
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Einwendung
Kein Fracking in den Niederlanden - und auch nicht anderswo!
Langfassung
Kurzfassung
 

Anti-Fracking-Songs
Nadine Fingerhut:
"Frackt Euch doch selbst!"


Sean Lennon, Yoko Ono, and Artists Against Fracking:
"Don't Frack My Mother"


Manfred Cepek:
"Seit wir Fracking haben"


Charlie McGettigan:
"No Fracking
"

Horst Biewald:
"Langbürgner Gstanzl"


David Holmes & Andrew Bean:
"The Fracking Song (My Water's On Fire Tonight)"


Laura-Doe & the Chaps:
"Lock the Gate"


David Rovics:
"No Frackin' Way
"

Leo Sayer with Aussies Against Fracking
No Fracking Way


 
Filme





 

 

 

 

 

 

 

 

 

Arbeitsbereich Fracking


In den letzten zwei Jahren sind der Bevölkerung zunehmend die Risiken der Ausbeutung unkonventioneller Gasvorkommen mittels des Hydraulic Fracturing (Fracking) bewusst geworden. Hierdurch soll insbesondere Schiefergestein ausgebeutet werden. Dabei wird mittels eines in den Boden getriebenen Gestänges ein Gemisch von Wasser, Sand und Chemikalien in den Boden gepresst, um das Gestein aufzubrechen und das so entweichende Gas ungestört abpumpen zu können. Dabei können die Chemikalien alle Gefährlichkeitsmerkmale aufweisen (sehr giftig, krebserregend, umweltgefährlich etc.). Die möglichen Folgen sind u.a. erhebliche Grundwasserkontaminationen, Gasmigrationen, eine verringerte Stabilität des Untergrunds und eine ungelöste Abfallproblematik aufgrund des wieder an die Oberfläche gepumpten Chemiecocktails, der auch radioaktiv belastet sein kann. Bei Störfällen kann es zu schwerwiegenden Gesundheitsschäden in einem Umkreis von mehreren Kilometern kommen.

Mit Erkundungs- und Probebohrungen – mit oder ohne Fracking – sieht der BBU den Einstieg in eine unverantwortbare Risikotechnologie und lehnt diese daher ab.

Der BBU organisiert und mobilisiert den Widerstand gegen diese unverantwortbare Risikotechnologie.

 

Unterstützen Sie unseren Widerstand gegen Fracking durch Ihre Spende!